16 April 2026, 12:27

1. FC Köln demontiert HSV mit 4:1 – zwei Rote Karten besiegeln Hamburger Debakel

Schwarzes und weißes Foto von Fußballspielern im Einsatz auf einem Feld mit Zuschauern im Hintergrund und einer Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96 Fahne.

1. FC Köln demontiert HSV mit 4:1 – zwei Rote Karten besiegeln Hamburger Debakel

1. FC Köln feiert überzeugenden 4:1-Sieg gegen den Hamburger SV in dramatischem Bundesliga-Spiel mit zwei Platzverweisen

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In einer von spätem Drama und zwei Roten Karten geprägten Bundesliga-Partie setzte sich der 1. FC Köln mit einem deutlichen 4:1 gegen den Hamburger SV durch. Während die Kölner das Spiel dominierten, kämpfte Hamburg mit disziplinären Problemen, nachdem zwei Spieler des Feldes verwiesen worden waren.

Die Kölner gingen früh in Führung, als Ragnar Ache in der 25. Minute traf. Die Hausherren bauten ihren Vorsprung kurz nach der Pause aus, als Florian Kainz in der 48. Minute mit einem sehenswerten Freistoß erfolgreich war. Hamburg verkürzte durch Jean-Luc Dompé in der 61. Minute, doch ihre Hoffnungen schwanden im Laufe der Partie zusehends.

Die Disziplin der Hamburger bröckelte, als Immanuel Pherai innerhalb kurzer Zeit zwei Gelbe Karten sah und früh unter die Dusche musste. Kurz darauf folgte Fábio Vieira, der ebenfalls nach der zweiten Gelben Karte innerhalb von nur neun Minuten vom Platz flog. Köln nutzte die Überzahl gnadenlos aus: Saïd El Mala erzielte in der 94. Minute das 3:1, ehe Jakub Kamiński in der 99. Minute nach Vorlage von El Mala den Endstand besiegelte.

Für Köln wurde Joël Schmied zur zweiten Halbzeit eingewechselt, während Miro Muheim für Hamburg über die volle Spielzeit auflief, die Wende für sein Team jedoch nicht herbeiführen konnte.

Mit diesem Ergebnis festigt der 1. FC Köln seinen Erfolg, während die Niederlage für den HSV durch die disziplinären Patzer zusätzlich erschwert wird. Die beiden Roten Karten und die späten Tore sorgten für ein einseitiges Finale – die offensive Spielweise der Kölner erwies sich für die kämpfenden, aber überforderten Hamburger als zu stark.

Quelle