Bergischer HC kämpft sich tapfer – doch Lemgo bleibt in der Schlussphase eiskalt
Alexander MälzerBergischer HC kämpft sich tapfer – doch Lemgo bleibt in der Schlussphase eiskalt
Der Bergische HC bot unter Trainer Jamal Naji eine seiner stärksten Leistungen der Saison – doch auch das reichte nicht für die ersten Punkte. Vor fast 4.000 Zuschauern im heimischen Stadion musste das Team eine knappe Niederlage hinnehmen. Trotz der Pleite gab es Anlass zur Hoffnung.
Stark begann der Bergische HC die Partie: Elias Scholtes traf allein fünfmal in der ersten Halbzeit und sorgte so für eine 14:13-Führung zur Pause. Das Spiel blieb eng, beide Mannschaften wechselten sich mit Toren ab.
Doch der Bergische HC hatte mit Rückschlägen zu kämpfen: Drei Mal musste das Team aufgrund von Strafen in Unterzahl spielen. Noah Beyer verwandelte einen Siebenmeter, während Sören Steinhaus in der zweiten Halbzeit zum Ergebnis beitrug. In der Schlussphase zeigte der TBV Lemgo Lippe jedoch die bessere Nervenstärke und sicherte sich den Sieg. Am Ende stand ein 28:25 für die Gäste.
Die Niederlage war bereits die sechste der Saison für den Bergischen HC. Dennoch zog die Mannschaft Mut aus der kämpferischen Leistung. Ausschlaggebend für die Partie war letztlich die Souveränität des TBV Lemgo Lippe in den entscheidenden Momenten.






