Duisburgs neue Feuerwehrwache feiert Richtfest mit Präzision und Pünktlichkeit
Alexander MälzerDuisburgs neue Feuerwehrwache feiert Richtfest mit Präzision und Pünktlichkeit
Neue Feuerwehrwache in Duisburg erreicht wichtigen Bau-Meilenstein
Sechs Monate nach dem ersten Spatenstich hat die Feuerwehrwache 610 mit einem Richtfest die Fertigstellung des Rohbaus gefeiert. Das Projekt liegt weiterhin im Zeitplan und hält das Budget von 8,7 Millionen Euro ein.
Die neue Wache wird künftig die Feuerwehrwache 610, die Löschgruppe 603 sowie die örtliche Jugendfeuerwehr beherbergen. Auf 1.270 Quadratmetern entstehen moderne Trainings-, Einsatz- und Aufenthaltsräume.
Der zweistöckige Verwaltungs- und Sozialtrakt sowie die einstockige Fahrzeughalle sind nun strukturell fertiggestellt. Die Wache bietet Platz für acht Einsatzfahrzeuge, eine eigene Waschbucht und funktional optimierte Bereiche.
Beim Richtfest nahm Philipp Bergmann, der neu ernannte Stadtbrandmeister, erstmals in seiner Heimatstadt an einer solchen Feier teil. Martin Murrack, Stadtdirektor und Leiter der Feuerwehr, lobte den reibungslosen Projektverlauf. Björn Metzler von den Stadtwerken Duisburg bezeichnete die Anlage als "wirklich herausragend".
Matthias Palapys, Geschäftsführer der Duisburger Infrastrukturgesellschaft (DIG), verwies auf die technischen Herausforderungen und hohen Kosten der Spezialinstallationen. Trotz dieser Hürden gab es weder Verzögerungen noch Budgetüberschreitungen.
Die neue Wache soll die Ausbildung der aktiven Einsatzkräfte und der Jugendfeuerwehr stärken. Ihre Fertigstellung sichert nachhaltige Abläufe für den lokalen Rettungsdienst.
In den kommenden Monaten wird die Wache mit voller Funktionsfähigkeit eröffnet. Sie bietet der Feuerwehrwache 610 und den angeschlossenen Einheiten verbesserte Ressourcen für Training und Einsatz. Der Erfolg des Projekts ist Ergebnis sorgfältiger Planung und enger Abstimmung zwischen Stadtverantwortlichen und Bauteams.






