Fabio Silva kämpft um seinen Startelf-Platz bei Borussia Dortmund
Fabio Silva hat seit seinem Wechsel von den Wolverhampton Wanderers zu Borussia Dortmund eine stetige Leistungssteigerung gezeigt. Der Stürmer kam mit leichten Verletzungsbedenken nach Dortmund, hat seitdem aber als Einwechselspieler eine starke Wirkung entfaltet. Trotz seiner Fortschritte steht ein Platz in der Startelf unter Trainer Niko Kovač jedoch noch aus.
Silva wurde in fast jedem Spiel für Dortmund eingesetzt – stets als Joker. Seine Auftritte haben überzeugt, doch Serhou Guirassy bleibt die unangefochtene Nummer eins im Sturm. Kovač lobte die Entwicklung des portugiesischen Angreifers und betonte dessen wachsenden Einfluss auf das Spielgeschehen.
Der Coach verwies zudem auf die Herausforderung der Aufstellungsplanung: „Nur elf Spieler können von Beginn an auf dem Platz stehen.“ Angesichts eines vollgepackten Spielplans – darunter sechs Auswärtsspiele in nur drei Wochen – deutete Kovač mögliche Rotationen an. Eine Entscheidung über mögliche Änderungen für das bevorstehende Duell gegen den FC Kopenhagen stehe noch aus.
Silva selbst hat nie einen Hehl aus seinem Wunsch gemacht, endlich von Anfang an zu spielen. Zwar zeigt er sich geduldig, doch er signalisiert deutlich, bereit für eine größere Rolle im Team zu sein.
Bis dahin bleibt der 22-Jährige eine wichtige Option von der Bank, während Guirassy die Offensive weiterhin anführt. Doch der enge Spielplan könnte Silva bald mehr Chancen eröffnen – und Kovačs Rotationspläne könnten entscheiden, wann der Portugiese endlich sein Startelfdebüt gibt.






