Fehlalarm auf der A3: Eingeklemmte Person entpuppt sich als Luftnummer
Alexander MälzerFehlalarm auf der A3: Eingeklemmte Person entpuppt sich als Luftnummer
Rettungskräfte eilten am 2. November 2025 zur Autobahn A3 nahe der niederländischen Grenze, nachdem ein Unfall gemeldet worden war. Einsatzteams aus Hünxe, Bruckhausen und Drevenack rückten unter dem dringenden Stichwort "eingeklemmte Person" aus – bei ihrer Ankunft stellte sich jedoch heraus, dass sich keine Personen mehr in den Fahrzeugen befanden.
Bei dem Vorfall waren zwei Pkw auf der stark befahrenen Autobahn kollidiert. Trotz erster Befürchtungen hatten alle Insassen die Fahrzeuge bereits vor Eintreffen der Feuerwehrkräfte und Rettungssanitäter verlassen.
Eine Person erlitt leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Unterdessen sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab, um weitere Gefahren durch den fließenden Verkehr zu verhindern.
Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde, bis die Stelle geräumt und der Verkehr wieder normal fließen konnte.
Der Unfall verursachte nur kurzfristige Behinderungen auf der A3, ohne dass es zu schweren Schäden kam. Die Behörden bestätigten, dass die verletzte Person medizinisch versorgt wurde, während die Autobahn kurz nach Beendigung der Bergungsarbeiten wieder voll befahrbar war.






