11 April 2026, 00:27

Greta Engelfried: Vom Love Island-Sieg zur Aktivistin für Tierrechte

Eine Frau in einem Kimono steht neben einem Hund mit Vögeln, die um sie herumfliegen, aus der Serie *Fünfzig-Three Stations of the Tokaido* von Utagawa Kunisada Toyokuni III/Kunisada III.

Greta Engelfried: Vom Love Island-Sieg zur Aktivistin für Tierrechte

Greta Engelfried, eine deutsche Influencerin und Reality-TV-Persönlichkeit, machte erstmals 2020 durch ihre Teilnahme an Love Island auf sich aufmerksam. Geboren und aufgewachsen in der Nähe von Frankfurt, hat sie seitdem eine Fangemeinde aufgebaut, indem sie Authentizität mit Aktivismus verbindet – insbesondere für Tierrechte und Umweltschutz.

Engelfried wurde am 23. November 1998 in Bad Homburg vor der Höhe geboren und wuchs in Frankfurt am Main auf. Bevor sie in den Fokus der Öffentlichkeit rückte, absolvierte sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau und arbeitete im Außendienst. 2018 begann sie, Inhalte online zu teilen, und baute sich nach und nach eine Community auf.

Ihr Durchbruch gelang ihr 2020 während der fünften Staffel von Love Island. Zusammen mit Fynn Lukas Kunz gewann sie die Show Anfang 2021 und erlangte damit bundesweite Bekanntheit. Der Sieg katapultierte ihre Social-Media-Präsenz, und sie zählt mittlerweile über 130.000 Follower auf Instagram.

Mit einer Größe von 1,70 Metern wird Engelfried oft als sympathisch und bodenständig beschrieben. Neben Unterhaltung nutzt sie ihre Plattform, um sich für Tierschutz und Nachhaltigkeit einzusetzen. Als leidenschaftliche Reisende integriert sie ihre Interessen regelmäßig in ihre Inhalte und schafft so eine Gemeinschaft, die sich durch Offenheit und Engagement auszeichnet.

Seit Love Island bleibt Engelfried online aktiv und setzt auf echten Austausch sowie gesellschaftliches Engagement. Ihre Mischung aus Reality-TV-Prominenz und sozialem Einsatz prägt ihren wachsenden Einfluss.

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