Großeinsatz in Wuppertal: Unbekannte verwüsten Schule und verteilen verdächtiges Pulver
Alexander MälzerGroßeinsatz in Wuppertal: Unbekannte verwüsten Schule und verteilen verdächtiges Pulver
Einbruch in Wuppertaler Schule löst Großeinsatz aus
Ein Einbruch in einer weiterführenden Schule in Wuppertal führte am Montag zu einem Großeinsatz. Unbekannte beschädigten Büroräume und hinterließen ein verdächtiges Pulver, woraufhin eine zweistündige Sicherheitsoperation eingeleitet wurde. Die Schüler wurden nach Hause geschickt, während die Feuerwehr die Substanz untersuchte und das Gelände absicherte.
Der Vorfall begann bereits am Wochenende, als Eindringlinge die städtische Schule an der Leimbacher Straße heimsuchten. Sie verwüsteten die Verwaltungsräume und das Lehrerzimmer und verteilten dabei ein unbekanntes Pulver. Am Montagmorgen wurden die Schäden sowie eine stark riechende Substanz entdeckt, was Besorgnis auslöste.
Die Feuerwehr sperrte umgehend möglicherweise kontaminierte Bereiche ab. Ein Spezialteam aus Dortmund unterstützte aus der Ferne bei der Analyse des Materials. Zudem fehlten mehrere Feuerlöscher im Gebäude, was auf mögliche Manipulationen hindeutete.
Gegen Mittag gaben die Behörden Entwarnung: Das Pulver stellte keine Gefahr dar. Ermittler vermuten, dass es sich um Rückstände aus ausgelösten Feuerlöschern handeln könnte. Nach zwei Stunden endete der Einsatz, und die Schule konnte wieder freigegeben werden.
Nach der Freigabe nahm der Schulbetrieb seinen normalen Gang auf. Die Polizei ermittelt weiterhin wegen des Einbruchs und der Sachbeschädigung. Verletzte gab es nicht, doch der Vorfall sorgte bei Lehrkräften und Schülern für erhebliche Beeinträchtigungen.






