16 April 2026, 16:27

Harburger Empfang ehrt fünf außergewöhnliche Ehrenamtliche und Initiativen

Gruppe von Menschen auf einer Bühne, die einen Preis halten und bei den Grammy Awards gewinnen.

Harburger Empfang ehrt fünf außergewöhnliche Ehrenamtliche und Initiativen

Fünf Personen und Initiativen für herausragendes bürgerliches Engagement beim Harburger Empfang ausgezeichnet

Am Freitagabend wurden beim Harburger Empfang fünf Personen und Projekte für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement gewürdigt. Die Veranstaltung, an der über 350 Gäste teilnahmen, feierte das freiwillige und gemeinnützige Wirken im Bezirk.

Die Preisverleihung fand im Helms-Saal des Harburger Theaters statt und wurde von der Bezirksversammlung Harburg sowie dem Bezirksamt Harburg ausgerichtet. Durch das festliche Programm führte Demi Akpinar, im Rahmen dessen der Harburger Bürgerpreis sowie die Harburger Plakette verliehen wurden.

Den ersten Platz belegte die Initiative "Sprach- und Kulturmittler:innen", die für ihre Arbeit mit 2.000 Euro prämiert wurde. Den zweiten Platz teilten sich SüdSuppe und die Suppenküche, die jeweils 1.000 Euro für ihr Engagement erhielten.

Dritten Platz erreichten Harburg schenkt e.V. und Serife Arora (für das Projekt "Nachbarschaften frei von häuslicher Gewalt"), die jeweils 500 Euro erhielten. Zudem wurde die Initiative Harburger Erinnerung mit der Harburger Plakette für ihre Forschungs- und Bewahrungsarbeit geehrt.

Die Preise überreichten gemeinsam Jürgen Heimath, Sophie Fredenhagen und Johannes Nettekoven. Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Harburger Bürgerpreis würdigt herausragendes ehrenamtliches Engagement oder Initiativen, die das vielfältige Miteinander im Bezirk fördern.

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Der Abend unterstrich die Bedeutung lokaler Ehrenamtlicher für Harburg. Die ausgezeichneten Projekte und Personen können ihre Arbeit dank des Preisgelds und der öffentlichen Anerkennung fortsetzen.

Quelle