Hörstgener Icebirds feiern 10 Jahre Gemeinschaft und Naturverbundenheit
Slavko HartungHörstgener Icebirds feiern 10 Jahre Gemeinschaft und Naturverbundenheit
Die Hörstgener Icebirds feiern ein Jahrzehnt Gemeinschaft und Naturerlebnis
Die Pfadfindergruppe Hörstgener Icebirds blickt auf zehn Jahre gemeinschaftliches Engagement und Outdoor-Aktivitäten zurück. Was einst als kleine Runde von Kindern begann, ist heute eine bekannte Gruppe mit über 70 Mitgliedern geworden. Ihr Einsatz für Natur, Teamgeist und lebenslanges Lernen findet weiterhin große Unterstützung bei Anwohnern und lokalen Verantwortungsträgern.
Die Geschichte der Hörstgener Icebirds begann 2014, als sich beim ersten Pfadfindertreffen 25 Kinder versammelten. Eine ortsansässige Familie stellte der Gruppe ein Grundstück zur Verfügung – ein Ort zum Zusammenkommen und Entdecken. 2018 wurden ihre Bemühungen offiziell anerkannt, und die Gruppe nahm den Namen Hörstgener Icebirds an.
Heute zählt die Gemeinschaft 70 aktive Pfadfinder:innen, unterstützt von zahlreichen Freund:innen und Ehrenamtlichen. Jeden Freitag um 17 Uhr treffen sich zwei Gruppen auf ihrem eigenen Gelände zu vielfältigen Aktivitäten. Dazu gehören praktische Fähigkeiten wie Hämmern, Sägen und Knoten binden ebenso wie Abenteuer in der Natur: Wandern, Kochen über dem Feuer oder das Entzachen von Lagerfeuern. Auch Erste-Hilfe-Kurse und biblische Reflexionen sind fester Bestandteil des Programms.
Ein besonderer Schwerpunkt der Icebirds liegt auf dem Umweltschutz. Sie beteiligen sich regelmäßig an Müllsammelaktionen, um die heimische Natur zu bewahren. Zu ihrem zehnten Jubiläum kamen über 200 Gäste, darunter ehemalige Mitglieder und Birgit Ullrich, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses der Stadt Kamp-Lintfort. Ullrich lobte die Arbeit der Gruppe und ihren positiven Einfluss auf die Gemeinschaft.
Aus einer bescheidenen Initiative ist eine blühende Pfadfindergruppe geworden. Die Hörstgener Icebirds fördern mit ihren Aktivitäten handwerkliche Fähigkeiten, Zusammenarbeit und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Mit der fortwährenden Unterstützung der Gemeinde steht die Gruppe auch in den kommenden Jahren auf einem soliden Fundament.






