06 May 2026, 20:19

Krefeld glänzt auf der Expo Real als Magnet für Investoren und Immobilienprojekte

Plakatwerbung für die Toronto-Auktionsmart-Grand-Sale-Immobilien am Montag, den 15. November.

Krefeld glänzt auf der Expo Real als Magnet für Investoren und Immobilienprojekte

Krefeld präsentiert sich auf der Expo Real als wachsender Standort für Immobilien und Investitionen

Auf der diesjährigen Expo Real hat sich Krefeld als aufstrebendes Zentrum für Immobilien und Kapitalanlagen positioniert. Vertreter der Stadt, von Krefeld Business sowie führende Akteure aus Politik, Verwaltung und der Privatwirtschaft stellten laufende und geplante Projekte vor. Der Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH in Halle B1 zog dabei durchgehend interessierte Besucher an – auch ohne vorherige Terminvereinbarungen.

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An der Veranstaltung nahmen unter anderem der Baudezernent Marcus Beyer und der Wirtschaftsdezernent Eckart Preen teil, der zugleich die Geschäftsführung von Krefeld Business innehat. In intensiven Gesprächen ging es unter anderem um zentrale Vorhaben wie die künftige Nutzung großer Einzelhandelsflächen und die Revitalisierung des Kaufhof-Gebäudes in der Innenstadt.

Besondere Aufmerksamkeit erhielten erfolgreiche Leuchtturmprojekte: Dazu zählen die privatwirtschaftlichen Quartiere Rheinblick Nord und Rheinblick Süd, das Bürofenster-Projekt in Uerdingen sowie das Anglicus-Viertel an der Kempener Allee. Sie alle unterstreichen Krefelds Ruf als dynamischer Standort für Investoren und Projektentwickler.

Die Messe zog zudem Expansionsverantwortliche großer Handels- und Gastronomieketten an, was zu ersten Gesprächen führte. Neue Anfragen gab es insbesondere im Bereich Wohnraum für Fachkräfte sowie im Gastgewerbe. Im Laufe der Woche führten Stadtvertreter zahlreiche Gespräche mit potenziellen Investoren und Kunden.

Die Expo Real hat Krefelds Attraktivität für Projektentwickler, Investoren und Bauwirtschaft weiter gestärkt. Das Zusammenspiel aus laufenden Vorhaben und zukunftsweisenden Plänen weckte konkretes Interesse – mit Folgegesprächen vor allem in den Bereichen Wohnen und Einzelhandel. Die Messe bot der Stadt eine Plattform, um ihre Position als attraktiver Wirtschaftsstandort weiter auszubauen.

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