07 April 2026, 06:23

Kunsthaus Göttingen feiert Wiedereröffnung mit Teller, Adams und Dine

Ein Galerie-Raum im Museum of Modern Art in New York, gefüllt mit verschiedenen Gemälden, darunter eines in einer Glasvitrine, Rahmenbilder an den Wänden und Deckenbeleuchtung.

Kunsthaus Göttingen feiert Wiedereröffnung mit Teller, Adams und Dine

Das Kunsthaus Göttingen öffnet am 27. März 2025 nach einer Schließphase wieder seine Türen. Der Neuanfang steht im Zeichen eines vielseitigen Programms mit großen Ausstellungen international renommierter Künstler. Auch die Eintrittspreise wurden überarbeitet – mit neuen Optionen für kostenlose Besuche und Ermäßigungen für jüngere Gäste.

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Die Wiedereröffnung wurde offiziell von Petra Broistedt bekannt gegeben, Göttingens Oberbürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrats des Kunsthauses. Gemeinsam mit Gerd Steidl und Johannes-Peter Herberhold plante sie die Neuausrichtung des Hauses. Den Auftakt macht die Ausstellung Auschwitz Birkenau des Fotografen Jürgen Teller, die vom 27. März bis zum 1. Juni 2025 zu sehen sein wird.

Im weiteren Verlauf des Jahres folgt vom 4. September bis zum 1. November 2025 die Fotoausstellung Shot by Adams des Musikers und Fotografen Bryan Adams. Anschließend wird vom 6. November 2025 bis Ende Januar 2026 Jim Dines Werk Two Hammers asleep, the print dream präsentiert. Das Kunsthaus bestätigte, dass diese hochkarätigen Ausstellungen den Kern des Programms 2025 bilden.

Der reguläre Eintrittspreis beträgt künftig 8 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben jedoch freien Eintritt. Zudem gewährt das Museum an jedem letzten Donnerstag im Monat allen Besuchern kostenlosen Zugang.

Mit der Rückkehr des Kunsthauses Göttingen verbindet sich eine Mischung aus hochwertiger Kunst und zugänglichen Preisen. Mit Ausstellungen von Jürgen Teller, Bryan Adams und Jim Dine will das Haus ein breites Publikum ansprechen. Die neue Preispolitik – inklusive monatlicher kostenloser Öffnungstage und Ermäßigungen für junge Gäste – soll das Museum zudem noch offener für die Öffentlichkeit machen.

Quelle