Meghan Markle blickt auf ihre "schwersten sieben Jahre" zurück – und hofft auf Neuanfang
Slavko HartungMeghan Markle blickt auf ihre "schwersten sieben Jahre" zurück – und hofft auf Neuanfang
Meghan Markle hat offen über die Herausforderungen der vergangenen Jahre gesprochen und sie als die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens bezeichnet. In einem kürzlichen Instagram-Beitrag deutete sie zudem an, dass bessere Zeiten bevorstehen könnten – und verband ihre Zuversicht mit ihrem Sternzeichen Löwe. Die Äußerungen fallen in eine Phase, in der sie und Prinz Harry sich zunehmend von ihren früheren royalen Pflichten und Medienprojekten distanzieren.
Offiziell zogen sich Meghan und Harry Anfang 2020 aus dem königlichen Dienst zurück. Diese Entscheidung folgte auf Jahre intensiver Medienbeobachtung, wobei Meghan später enthüllte, sie sei ein Jahrzehnt lang die "am meisten im Netz beleidigte Frau der Welt" gewesen. Eine Reise des Paares durch Australien 2018 löste zudem Kritik aus, da ihnen vorgeworfen wurde, das Land "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben – was die öffentliche Ablehnung weiter schürte.
Auch Prinz Harry sprach offen über seine eigenen Kämpfe und gestand, nie ein "arbeitender Royal" sein zu wollen. Die Rolle habe seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört", so Harry, und ihn selbst zeitweise "verloren, verraten oder völlig ohnmächtig" zurückgelassen. Nach ihrem Rückzug aus dem Königshaus folgten hochkarätige Verträge mit Netflix und Spotify, die jedoch beide beendet wurden – Netflix 2024 und Spotify bereits 2023.
Am 25. April veröffentlichte Meghan ein Instagram-Video, in dem sie andeutete, dass ihre schwierigen Jahre bald ein Ende finden könnten. Mit Verweis auf ihr Sternzeichen Löwe signalisierte sie einen möglichen Wendepunkt. Der Beitrag war eine seltene persönliche Reflexion angesichts der anhaltenden öffentlichen und medialen Aufmerksamkeit.
Der Rückzug des Paares von royalen Verpflichtungen und kommerziellen Projekten deutet auf ein neues Kapitel hin. Meghans jüngste Aktivitäten in den sozialen Medien lassen vermuten, dass sie das Schlimmste hinter sich sieht. Unterdessen prägen Harrys offene Worte über seine Vergangenheit weiterhin ihre öffentliche Erzählung.






