30 March 2026, 22:24

Münster setzt auf mehr Sicherheit und Verkehrssperren für seine Weihnachtsmärkte

Ein verschneiter nächtlicher Weihnachtsmarkt mit Menschen, beleuchteten Buden, Pflanzen, Bäumen, Gebäuden und Schildern unter einem bewölkten Himmel.

Münster setzt auf mehr Sicherheit und Verkehrssperren für seine Weihnachtsmärkte

Münster bereitet sich mit neuen Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen auf seine jährlichen Weihnachtsmärkte vor

Ab dem 24. November werden in der Münsteraner Altstadt mehrere Straßen während der Marktzeiten für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Zudem gelten verschärfte Sicherheitsvorkehrungen, um Besucher vor Diebstahl und anderen Gefahren zu schützen.

Von diesem Datum an sind zentrale Bereiche der Altstadt für den Verkehr tabu. Betroffen sind unter anderem die Salzstraße, die Ludgeristraße und der Harsewinkelplatz sowie die Strecke vom Drubbel über den Roggenmarkt, die Bogenstraße und den Spiekerhof. Erstmals werden auch Teile des Kiepenkerl-Viertels während der Öffnungszeiten für Fahrzeuge gesperrt.

Die Absperrungen gelten täglich ab 11 Uhr bis zum Ende der Märkte. An den Kontrollpunkten unterstützen private Sicherheitskräfte die Besucher. Gleichzeitig verstärkt der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) seine Präsenz, um die Menschenmengen zu lenken und die Einhaltung der Regeln zu überwachen.

Polizeibeamte aus Münster und Enschede arbeiten in gemischten Teams, um den Marktbesuchern Sicherheit zu bieten. Sowohl uniformierte als auch zivil gekleidete Streifen werden häufiger patrouillieren, um Taschendiebe abzuschrecken und für Ordnung zu sorgen. Das Mitführen von Messern auf den Märkten ist ausdrücklich verboten.

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Die Maßnahmen sind eine Reaktion auf frühere Vorfälle, stehen jedoch in keinem Zusammenhang mit aktuellen Sperrungen in Münster. Frühere Hinweise auf Verkehrsbeschränkungen bezogen sich lediglich auf einen Weihnachtsmarkt 2014 in Schneverdingen und haben keine Verbindung zu den jetzigen Plänen.

Ziel der Änderungen ist es, während der Festtage ein sicheres Umfeld für die Besucher zu schaffen. Die Verkehrsregelungen bleiben bis zum Ende der Märkte in Kraft, mit täglichen Sperrungen ab 11 Uhr. Sicherheitskräfte, Polizeistreifen und Ordnungsdienstmitarbeiter werden gemeinsam für die Umsetzung der neuen Vorschriften sorgen.

Quelle