Neuer Leiter für Gefahrenabwehr bei der Polizei Bielefeld: Martin Huber übernimmt Verantwortung
Mathias HeringNeuer Leiter für Gefahrenabwehr bei der Polizei Bielefeld: Martin Huber übernimmt Verantwortung
Martin Huber ist zum neuen Leiter der Direktion für Gefahrenabwehr und Einsatz bei der Polizei Bielefeld ernannt worden. Offiziell trat er seine Stelle am 25. August 2025 an und folgt damit auf Michael Erdmann, der Ende Juni 2025 in den Ruhestand ging.
Huber blickt auf eine mehr als zehnjährige Karriere im Polizeidienst zurück. Von 2011 bis 2014 bekleidete er eine Führungsposition bei der Kreispolizeibehörde Lippe, wo er den Führungsstab und den Verkehrsbereich leitete. 2014 wechselte er zur Polizei Bielefeld und war dort bis 2019 für die Leitung der Spezialeinheiten verantwortlich.
Anschließend fungierte er mehrere Jahre als stellvertretender Direktor der Gefahrenabwehr-Direktion (GE). 2021 kehrte Huber in die GE-Direktion zurück und übernahm zuletzt das Kommando über die Spezialeinheiten, bevor er nun in seine neue Position aufstieg.
In seiner neuen Funktion hat Huber mehrere zentrale Schwerpunkte gesetzt. Er will den Umzug der Ostwache vom Kesselbrink sowie der kommunalen Ordnungsdienste in neue Räumlichkeiten vorantreiben. Zudem plant er, die Zusammenarbeit mit der Stadt, anderen Behörden und Sicherheitsakteuren zu intensivieren. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist ihm der Schutz der Polizeibeamten vor Gewalt – hier setzt er auf verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.
Hubers Ernennung markiert einen Neuanfang für die GE-Direktion. Seine langjährige Führungserfahrung und sein operatives Know-how werden die künftige Ausrichtung der Gefahrenabwehr und des Einsatzwesens in Bielefeld prägen. Zu seinen ersten großen Vorhaben zählen der Umzug zentraler Einrichtungen sowie die Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen für die Beamten.






