18 April 2026, 22:22

Podiumsdiskussion beleuchtet die Kraft der Städtepartnerschaften zwischen Ruhrgebiet und Großbritannien

Ein Plakat mit einer detaillierten Karte des Deutschen Reichs in der Mitte, umgeben von Text, der das Ausmaß des britischen Reichs mit Städten, Dörfern, Flüssen und geografischen Merkmalen veranschaulicht.

Podiumsdiskussion beleuchtet die Kraft der Städtepartnerschaften zwischen Ruhrgebiet und Großbritannien

Am 28. Januar 2026 findet eine Podiumsdiskussion über die Städtepartnerschaften zwischen Essen, Bochum, Dortmund und ihren britischen Partnerstädten statt. Die von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Ruhr organisierte Veranstaltung beleuchtet, wie diese Verbindungen dazu beigetragen haben, die Nachkriegsspannungen zwischen deutschen und britischen Gemeinden abzubauen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im kleinen Saal des Essener Volkshochschulzentrums (VHS Essen) am Burgplatz 1. Vertreterinnen und Vertreter, die aktiv in den Städtepartnerschaftsprogrammen mitwirken, berichten über ihre Arbeit und Erfahrungen.

Im Mittelpunkt der Diskussion steht die historische Rolle dieser Partnerschaften bei der Überwindung der Bitterkeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren zudem von aktuellen Fortschritten und künftigen Plänen für die Zusammenarbeit.

Ziel der Podiumsdiskussion ist es, die anhaltende Bedeutung dieser internationalen Verbindungen aufzuzeigen. Die Organisatoren laden die Öffentlichkeit ausdrücklich ein, teilzunehmen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

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Der Abend bietet Einblicke in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Städtepartnerschaften. Die Gäste erhalten ein klareres Bild davon, wie diese Beziehungen die lokale und internationale Zusammenarbeit geprägt haben. Eine Anmeldung oder Eintrittskarten sind nicht erforderlich – alle sind herzlich willkommen.

Quelle