22 March 2026, 20:34

Sechs Essener Sportvereine erhalten dringend benötigte Fördergelder für Modernisierungen

Altes Foto eines Stadions umgeben von Geb├Ąuden, B├Ąumen und Masten mit Text unten.

Sechs Essener Sportvereine erhalten dringend benötigte Fördergelder für Modernisierungen

Sechs Sportvereine in Essen haben Fördergelder für die Modernisierung ihrer Anlagen erhalten, nachdem der Ausschuss für Sport- und Freizeitstätten der Stadt neue Zuschüsse bewilligt hat. Die am 17. März 2026 bekannt gegebenen Entscheidungen sind die ersten derartigen Bewilligungen seit September 2025. Jeder Verein erhält 40 Prozent der förderfähigen Kosten seines Projekts aus städtischen Mitteln.

Den höchsten Zuschuss in Höhe von 64.612,22 Euro erhielt der ETUF e.V. für ein neues Ausbildungs- und Schulungszentrum seiner Segelabteilung. Ein weiterer großer Betrag von 16.868,34 Euro ging an den Tennisclub Burgaltendorf e.V., der damit zwei Tennisplätze vollständig sanieren kann.

Die Tennisgesellschaft Kettwig e.V. bekam 9.871,48 Euro für den Austausch eines veralteten Entwässerungssystems. Der SuS Haarzopf 1924 e.V. erhielt 5.550,31 Euro zur Renovierung der Fassade seines Vereinsheims. Auch kleinere, aber dringend notwendige Maßnahmen wurden unterstützt: Der Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie der Universität Duisburg-Essen e.V. erhielt 6.356,10 Euro für die Umrüstung auf LED-Beleuchtung, und der Eisenbahner Sportverein Grün-Weiß Essen e.V. sicherte sich 2.391,37 Euro zur Modernisierung seiner Stromverteilung.

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Alle sechs Projekte qualifizierten sich nicht für das Landesprogramm "Moderne Sportstätten 2022", sodass die städtischen Mittel ihre einzige Finanzierungsquelle darstellen. Aus den Unterlagen geht hervor, dass lediglich diese sechs Anträge genehmigt wurden; weitere Einreichungen anderer Essener Vereine aus dem Jahr 2025 werden nicht erwähnt.

Die Zuschüsse decken ein breites Spektrum an Verbesserungen ab – von baulichen Sanierungen bis hin zu energieeffizienten Aufrüstungen. Die Vereine können nun mit ihren geplanten Arbeiten beginnen, wobei 40 Prozent der Kosten von der Stadt getragen werden. Die nächste Bewilligungsrunde folgt nach Abschluss der aktuellen Projekte.

Quelle