TransConnect expandiert in Deutschland mit neuem Büro in Frechen bei Köln
Etta SchollTransConnect expandiert in Deutschland mit neuem Büro in Frechen bei Köln
TransConnect, Europas größte digitale Plattform für den gewerblichen Fahrzeugtransport, baut seine Aktivitäten in Deutschland aus. Das Unternehmen hat ein neues Büro in Frechen bei Köln eröffnet, um die wachsende Nachfrage zu bedienen und seine Expansion in weitere europäische Märkte voranzutreiben. Monatlich müssen Hunderttausende Fahrzeuge in Deutschland und Österreich transportiert werden – die Plattform organisiert bereits jetzt Tausende dieser Transporte.
Das in Zwolle, Niederlande, ansässige Unternehmen spezialisiert sich darauf, Kunden mit einem Netzwerk von 2.500 Transportpartnern zu verbinden. Gemeinsam bedienen sie nahezu 10.000 Routen in ganz Europa. Allein in Deutschland werden über die Plattform derzeit zwischen 7.000 und 9.000 Fahrzeuge pro Monat verschickt.
Das neue Büro in Frechen soll dazu beitragen, noch mehr Transporte zu koordinieren und den Einstieg in neue Märkte zu erleichtern. Köln überzeugte als Standort durch seine engen Verbindungen zu Universitäten, der Automobilbranche und Logistikexperten. Mit seinen digitalen Lösungen will TransConnect die Transportplanung für Händler, Werkstätten, Leasingfirmen und Logistikdienstleister vereinfachen, Kosten senken und Zeit sparen.
Neben Deutschland und Österreich plant das Unternehmen die Expansion in drei weitere Länder: die Niederlande, Belgien und Frankreich. Das Wachstum schafft neue Arbeitsplätze, insbesondere für IT-Spezialisten, Kundenservice-Mitarbeiter, Partnermanager und Vertriebsteams. Langfristig strebt TransConnect an, plattformbasierte Standards für den Fahrzeugtransport in noch mehr Ländern zu etablieren.
Das erweiterte Büro in Deutschland wird die Erschließung neuer Märkte vorantreiben und gleichzeitig den steigenden Transportbedarf bewältigen. Mit einem Partnernetzwerk von 2.500 Unternehmen und fast 10.000 Routen ist die Plattform darauf ausgelegt, den Fahrzeugtransport für Unternehmen in ganz Europa effizienter zu gestalten. Der Schritt unterstreicht zudem den Anspruch des Unternehmens, digitale Transportlösungen auch in weiteren Regionen zu standardisieren.






