Grevenbroichs Weihnachtsmarkt wird 2025 zum riesigen Adventskalender
Slavko HartungGrevenbroichs Weihnachtsmarkt wird 2025 zum riesigen Adventskalender
Grevenbroichs traditioneller Weihnachtsmarkt kehrt im November mit einer neuen Idee zurück
Der alljährliche Weihnachtsmarkt in Grevenbroich öffnet in diesem Jahr mit einer besonderen Überraschung seine Pforten: Am Donnerstag, dem 20. November 2025, um 17:00 Uhr wird der Markt offiziell auf dem Marktplatz der Stadt eröffnet. In diesem Jahr verwandelt sich die Fußgängerzone in einen riesigen Adventskalender, bei dem lokale Geschäfte Besucher mit versteckten Überraschungen erwarten.
Veranstaltet wird der Markt wie jedes Jahr seit Mitte November von der Familie Lupp, die diese Tradition in Grevenbroich pflegt. Bürgermeister Klaus Krützen wird die feierliche Eröffnung vornehmen und damit den Start in die Vorweihnachtszeit einläuten. Der Verein "Grevenbroich handelt e.V." und ansässige Händler haben den Platz mit festlichem Schmuck, leuchtenden Sternen und einem stattlichen Weihnachtsbaum geschmückt.
Von 12:00 bis 20:00 Uhr können Besucher täglich durch die Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten, Weihnachtsdekoration, handgefertigten Kunsthandwerken und Schmuck schlendern. Der Markt bleibt bis zum 22. Dezember 2025 geöffnet, macht jedoch am Sonntag, dem 23. November, eine Pause. Sollte der Andrang groß sein, könnte der Glühwein-Pavillon seine Öffnungszeiten über 20:00 Uhr hinaus verlängern.
Die Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Grevenbroich (GFWS) hat die Weihnachtsbäume für die Veranstaltung bereitgestellt. Das Konzept des riesigen Adventskalenders haben in den vergangenen drei Jahren bereits acht weitere Städte in Nordrhein-Westfalen übernommen, darunter Paderborn, Siegen und Mönchengladbach.
Bis zum 22. Dezember bleibt der Markt ein zentraler Treffpunkt für festliches Einkaufen und saisonale Leckereien. Mit dem Adventskalender in XXL-Größe und verlängerten Öffnungszeiten für Glühwein soll das Event sowohl Einheimische als auch Gäste anziehen. Die Initiative spiegelt einen wachsenden Trend zu interaktiven Weihnachtsmärkten in der gesamten Region wider.






