30 April 2026, 20:24

Jens Castrop vor WM-Nominierung: Koreas kämpferischer Hoffnungsträger mit disziplinären Lehren

Buchumschlag mit einem Mann in Fußballuniform, der einen Fußball tritt, mit entschlossener Miene und Text 'Värvall Football Programme'.

Jens Castrop vor WM-Nominierung: Koreas kämpferischer Hoffnungsträger mit disziplinären Lehren

Jens Castrop, der koreanisch-deutsche Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach, wird voraussichtlich in den WM-Kader Koreas berufen, wenn dieser am 16. Mai bekannt gegeben wird. Bekannt für seinen kämpferischen Spielstil, hatte er in dieser Saison zwar mit disziplinarischen Problemen zu kämpfen, bleibt aber entschlossen, sein Land erfolgreich zu vertreten.

Castrops Saison war von disziplinarischen Herausforderungen geprägt. Im Oktober sah er in einem Spiel gegen den FC Bayern München seine erste direkte Rote Karte. Später folgte nach einem harten Foul an Sael Kumbedi vom VfL Wolfsburg eine dreispielige Sperre. In 25 Zweitligapartien der vergangenen Saison sammelte er insgesamt elf gelbe Karten an.

Trotz dieser Rückschläge hat er sich zu einer Schlüsselfigur für die koreanische Nationalmannschaft entwickelt. Seit dem letzten Herbst kam er zu fünf Länderspieleinsätzen. Sein körperbetonter Spielstil sorgt zwar für Aufmerksamkeit, doch betont er, dass er vergangene Fehler vermeiden wolle, falls er für die WM nominiert werde.

Castrop hat wiederholt seinen Willen bekundet, für Korea sein Bestes zu geben. Sollte er in den Kader berufen werden, will er einen positiven Beitrag zum Turnierverlauf der Mannschaft leisten.

Die offizielle Nominierung für die Weltmeisterschaft wird am 16. Mai bekannt gegeben. Seine Erfahrung in der Bundesliga und in internationalen Spielen macht ihn zu einem starken Kandidaten. Im Falle einer Berufung wird sein Fokus darauf liegen, eine disziplinierte und wirkungsvolle Leistung für die koreanische Auswahl abzurufen.

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