Papst Leo begeistert mit Charme und Witz bei öffentlichen Auftritten
Papst Leo hat einmal mehr seine heitere Seite gezeigt – mit einer Reihe humorvoller Bemerkungen bei jüngsten öffentlichen Auftritten. Seine Scherze reichten von Sprache und Sport über Technik bis hin zu persönlichen Vorlieben.
Während einer Predigt witzelte er, wer Englisch, aber kein Italienisch verstehe, solle um die Gabe des Heiligen Geistes beten. Im Stadion Santiago Bernabéu bediente er sich eines Fußball-Wortspiels und erklärte, die Kirche in Madrid habe ein „historisches Tor“ geschossen, das in die Geschichtsbücher eingehen werde.
Mit leichter Selbstironie kommentierte er ein KI-System, das ihn fälschlich mit Papst Franziskus verwechselt hatte. Als der Tennisstar Jannik Sinner den Vatikan besuchte, scherzte der Papst, seine weiße Soutane wäre perfekt für Wimbledon. Später fügte er hinzu, er werde Sinner nicht zu einem Wohltätigkeitsspiel einladen – wegen dessen Nachnamens.
Papst Leo nahm auch lang anhaltenden Applaus bei seinen Audienzen auf die Schippe und meinte, es sei nicht so schlimm, wenn nicht alle bis zum Schluss wach blieben. Die Verabschiedung eines Journalisten in den Ruhestand begleitete er mit einer humorvollen Anspielung auf eigene Gedanken an einen Rücktritt. Zudem bekannte er schmunzelnd, beim Fußball eher für die Roma als für Napoli zu sein.
Seine lockeren Worte bringen viele zum Lächeln und zeigen, wie der Papst mit Witz und Charme Brücken zu den Menschen baut. Ob Sport, Sprache oder Alltag – seine humorvollen Einwürfe verleihen seinen Auftritten eine herzliche und nahbare Note.






