Provinzial setzt auf Planta Project für einheitliches digitales Projektmanagement
Mathias HeringProvinzial setzt auf Planta Project für einheitliches digitales Projektmanagement
Provinzial, einer der größten öffentlichen Versicherer Deutschlands mit einem Prämienvolumen von über sieben Milliarden Euro, hat ein neues digitales Projektplanungssystem eingeführt. Das Unternehmen setzte 2023 auf Planta Project, um nach der Zusammenführung der Provinzial Rheinland und NordWest unter einer gemeinsamen Struktur eine einheitliche Lösung zu schaffen.
Vor der Fusion arbeiteten die beiden Gesellschaften mit getrennten Projektmanagement-Tools. Die fehlende Integration machte es unmöglich, Initiativen, Ressourcen oder Kapazitäten über die gesamte Organisation hinweg zu verfolgen.
Der Versicherer benötigte eine moderne, benutzerfreundliche Lösung, die klassische Projektplanung, IT-Linienmanagement und agile Arbeitsabläufe abdecken konnte. Nach einer Evaluierung verschiedener Optionen entschied sich Provinzial für Planta Project – aufgrund der intuitiven Bedienoberfläche, der flexiblen Anpassungsmöglichkeiten und des skalierbaren Lizenzmodells. Ein externer Beratungspartner unterstützte die initiale Einrichtung.
Die Software kommt nun in allen unternehmensweiten Projekten, Geschäftsentwicklungsbereichen und Stabstellen zum Einsatz. Sie bietet volle Transparenz über Fortschritte, Meilensteine und Ressourcenverteilung. Agile Teams nutzen die Plattform zudem für hybride Planung, die strukturierte und iterative Ansätze verbindet.
Das neue System hat die Projekt- und Ressourcenplanung bei Provinzial standardisiert. Mit Planta Project kann die Gruppe nun Initiativen, Kapazitäten und Fristen über eine einzige digitale Plattform steuern. Die Einführung markiert einen Schritt hin zu effizienterem und zentralisiertem Projektmanagement.






