25 March 2026, 00:24

"Wie Migration Bergisch Gladbach prägte": Zeitzeugen berichten am 25. März

Collage aus vier verschiedenen, lachenden Menschen mit 'International Education Week'-Text in der Mitte.

"Wie Migration Bergisch Gladbach prägte": Zeitzeugen berichten am 25. März

Podiumsdiskussion zu Migrationsgeschichten am 25. März in Bergisch Gladbach

Am Mittwoch, den 25. März, findet in Bergisch Gladbach eine Podiumsdiskussion über Migrationserfahrungen statt. Sechs Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in die Stadt zogen, berichten von ihren persönlichen Erlebnissen, Herausforderungen und davon, wie sie über die Jahre von der örtlichen Gemeinschaft aufgenommen wurden.

Veranstaltet wird die Diskussion von der Caritas, der Integrationsbeauftragten der Stadt, dem Stadtarchiv Bergisch Gladbach und der Volkshochschule (VHS). Beginn ist um 18:30 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas Rhein-Berg (Lerbacher Weg 4, 51469 Bergisch Gladbach). Der Eintritt ist frei.

Veronika Heiligmann von der Caritas und Nicole Mrziglod, Leiterin der VHS, moderieren das Gespräch. Die Teilnehmenden sprechen über ihre Hoffnungen, Enttäuschungen und die Reaktionen, die sie bei ihrer Ankunft in der Region erlebten. Im Mittelpunkt stehen individuelle Schicksale – nicht Statistiken oder allgemeine Trends. Ziel der Veranstaltung ist es, die Vielfalt von Migrationswegen und deren Prägung für die Gemeinschaft sichtbar zu machen.

Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, wie Migration das Leben in Bergisch Gladbach geprägt hat. Die Organisatoren hoffen, dass der Abend das Verständnis und den Zusammenhalt unter den Bürgerinnen und Bürgern stärkt.

Weitere Informationen: Stadtarchiv Bergisch Gladbach Telefon: +49 2202 14 1945 E-Mail: [email protected]

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