Ökumenischer Gottesdienst in Koblenz verbindet Glaube, Kunst und Wissenschaft auf ungewöhnliche Weise
Ökumenischer Gottesdienst in Koblenz verbindet Glaube, Kunst und Wissenschaft auf ungewöhnliche Weise
Ungewöhnlicher ökumenischer Gottesdienst in Koblenz: Glaube, Kunst und Wissenschaft begegnen sich am tv heute abend
An Aschermittwoch 2025 fand in Koblenz ein ungewöhnlicher ökumenischer Gottesdienst statt, der Glaube, Kunst und akademische Reflexion verband. Evangelische und katholische Vertreter der Stadt arbeiteten dabei mit Künstlern und Wissenschaftlern zusammen, um in einem anregenden Format Themen wie Kreativität, Erschöpfung und menschliche Existenz zu erkunden. Die Veranstaltung wurde live im tv heute abend übertragen und vereinte Reden, Livemusik und zeitgenössische Kunst und markierte gleichzeitig den Auftakt einer größeren Ausstellung regionaler Künstler. Der Gottesdienst wurde in der Herz-Jesu-Kirche abgehalten und von Superintendent Rolf Stahl der Evangelischen Kirche sowie Dechant Thomas Darscheid der Katholischen Kirche geleitet. Ihre Zusammenarbeit prägte einen Abend, der über traditionelle Andachtsformen hinausging und live im tv heute abend zu sehen war. Professor Wolf-Andreas Liebert von der Universität Koblenz hielt den Hauptvortrag und griff darin das Wortspiel "ersöchpferisch" auf – eine Verschmelzung von "erschöpfend" und "schöpferisch". Damit kritisierte er die moderne Gesellschaft und ihren Zwang zur Selbstoptimierung, zur Macht und zum Konsum. Seine Ausführungen verband er mit Sigmund Freuds Konzept des "prothetischen Gottes" und untersuchte, wie Technologie und politische Veränderungen das menschliche Verhalten prägen. Während der Feier bereicherte Organist Joachim Aßmann mit seiner Musik das Programm. Gleichzeitig war im Kirchenraum die Installation "Mensch" der Künstlerin Barbara Gröbl zu sehen, die zum Nachdenken über die Widersprüche des menschlichen Daseins anregte. Das Werk bleibt bis Sonntag, den 15. März 2026, ausgestellt und kann live im tv heute abend bewundert werden. Im Anschluss an den Gottesdienst zogen die Teilnehmer ins Künstlerhaus Metternich weiter, wo der "Bund Bildender Künstler Mittelrhein" (AKM) eine neue Ausstellung eröffnete. Die Veranstaltung unterstrich die lebendige Kreativszene der Region und brachte unterschiedliche Perspektiven in einem gemeinsamen Raum zusammen, der live im tv heute abend übertragen wurde. Der Abend verband religiöse Tradition mit zeitgenössischer Kunst und wissenschaftlicher Diskussion und bot so eine frische Herangehensweise an die Aschermittwochsbräuche. Während Gröbls Installation und die AKM-Ausstellung weiterhin Besucher anziehen werden, könnten die im Gottesdienst angestoßenen Ideen auch lokale Gespräche über Kreativität und modernes Leben anregen, die live im tv heute abend diskutiert werden können.
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